Weniger Angst

 

 

Wer es geschafft hat seine Ängste zu verstärken,
der kann sie auch allein wieder schwächer machen.
Dies funktioniert in beide Richtungen.

 

 

Durch gravierende Veränderungen in der Gesellschaft steigt die Zahl unterschiedlichster Angststörungen stetig an. Viele Menschen stehen ihren starken Ängsten hilflos gegenüber.
Sie glauben schwer erkrankt zu sein und befürchten oft, diese belastende Angst nie mehr
loszuwerden. Dies ist jedoch selten so.

Von mir erfahren sie, wie sie wieder mehr Selbstbewusstsein bekommen
und dadurch ihre Ängste nachlassen.

 

Starke Angst wird unter anderem durch den Verlust sozialer Kontakte, existenzielle Sorgen, den Verlust der Arbeitsfähigkeit oder das Gefühl an einer ernsten Krankheit zu leiden verursacht.
Den Menschen, die sich stark von Ängsten belastet fühlen sei gesagt, es gibt Möglichkeiten hier eine schnelle Verbesserung zu erreichen. Mit kleinen, aber entscheidenden Veränderungen in der persönlichen Denk- und Verhaltensweise, können Sie kurzfristig

sogar erstaunliche, vorher kaum für möglich gehaltene Erfolge erreichen.

 

 

 

 

Die Informationen dieser Seiten sind in erster Linie für diejenigen gedacht, die sich bereits in psychologischer oder therapeutischer Behandlung befinden. Eine nicht behandelte Angststörung kann sich immer weiter verschlechtern.
Warten Sie daher nicht zu lang damit, um sich behandeln zu lassen.

Ihr Hausarzt wird Ihnen dazu wichtige Hinweise und Hilfestellungen geben.

 

Neben der Behandlung Ihrer übersteigerten Ängste ist es unbedingt notwendig sehr viel darüber zu lernen, was Angst ist und wie Sie auf die Stärke der belastenden Angst direkt Einfluss nehmen können. Hinweise und Anleitungen dazu, finden Sie auf dieser Internetseite.
In meinen Erläuterungen benutze ich eine einfache, verständliche Sprache. Fachbegriffe und Fremdwörter werden dort, wo sie nicht unbedingt benötigt werden, durch allgemeine Begriffe ersetzt. Dies führt dazu, dass meine Beschreibungen sehr oft an Hand von Beispielen erklärt werden.

Mein Schwerpunkt liegt immer auf der sachlichen Umsetzbarkeit und weniger auf medizinischer Korrektheit.
Hauptsache es funktioniert und hilft.

 

Die Tatsache, dass viele Menschen, auch Fachleute,  eine leichte Angststörung als schwere psychische Störung und damit als Krankheit bezeichnen, verhindert in vielen Fällen einen schnellen Heilerfolg. Meiner Meinung nach, ist die Bezeichnung Krankheit für zahlreiche leichte und mittlere Angststörungen mitunter wenig hilfreich.

Einen großen Teil der einfacheren Angststörungen möchte ich ehern als

 

 „kommunikative Störung“ bezeichnen.

 

Eine Angststörung entsteht meistens dann, wenn die innere Kommunikation,
also die Gespräche mit sich selbst, nicht mehr gut funktionieren.
Und sie wächst immer stärker an, wenn wir auch falsch mit anderen Menschen
reden und Meinungen austauschen.

 

Persönliche Ängste können Sie schnell abschwächen, indem Sie sich anschauen,
wie wir Menschen miteinander Informationen austauschen. Dies geschieht  zum
einen über Worte, d.h. unsere Sprache. Jeder weiß, dass der Ton, also die Betonung, die Lautstärke und die Stimmlage manchmal viel mehr aussagen, als der Text.


Viel mehr und wichtigere Informationen übermitteln wir ständig über unsere Körpersprache. Diese besteht aus unserem Blick, der Mimik und der gesamten Sprache unseres Körpers.

 

Wissen Sie, was Sie und Ihr gegenüber sich gegenseitig im persönlichen Gespräch
so alles an Informationen geben?

Sehr vielen Menschen ist die große Bedeutung dieser Punkte überhaupt nicht bewusst.

 

Informationen werden immer häufiger über Handy und andere elektronische Wege ausgetauscht. Dabei fehlen jedoch wertvolle sehr hilfreiche persönliche Signale.

Das reden über elektronische Medien ist häufig so etwas ähnliches, als wenn jemand
einen Farbfernseher hat, an dem er jedoch das Bild abstellt und sich nur den Ton anhört.

 

Würden Sie das bei Ihrem Fernsehgerät machen? Wohl kaum.

 

Wenn Sie jetzt sagen, das ist doch kompletter Unsinn, dann überlegen Sie mal, was abläuft, wenn Sie per Computer oder Handy,  mit anderen Menschen Informationen austauschen. Viele, besonders junge Menschen sehen dies jedoch als das einzig wahre an.
Die Angststörung bekommen sie dann kostenlos mitgeliefert.

 

Schauen Sie sich an, welche Informationen Sie in einem persönlichen Kontakt senden.
Die Sprache oder der Text wird dabei manchmal zur Nebensache.

Ein Kommunikationsproblem erkennen die meisten zwar schnell. Da sie aber nicht verstehen, warum es so abläuft,  rudern sie mitunter hilflos, wie jemand der ertrinkt. Es verstärkt ihre Unsicherheit und damit natürlich auch ihre Angst.

Das man, und wie man die Kommunikation verbessern kann, wissen heutzutage viele gar nicht mehr.

 

Von mir erfahren sie, wie sie ihre persönlichen Stärken wieder hervorzaubern. Dies gibt
neue Kraft, innere Ruhe, Sicherheit und Motivation, wieder Freude am täglichen Leben zu finden.

Das persönliche Gespräch ist so etwas, wie in einen Spiegel zu schauen. Würden

Sie auf einen Spiegel in ihrem Leben komplett verzichten? Wohl kaum, gibt er Ihnen doch wichtigste Informationen darüber, wie Sie auf andere wirken und wirken wollen.


Nutzen Sie daher unbedingt andere Menschen als Ihren Spiegel. Seien Sie aber auch anderen ein wertvoller Spiegel, für deren Verhalten, Denken und Reden.

 

Um mit wenig Angst zu leben, ist überdurchschnittlich viel Ehrlichkeit nötig.

Ein Mensch, der im Leben keinen Spiegel benutzt, ein Mensch, der sich kein ehrliches Feedback holt, wird kaum zufrieden werden können. Bitte geben Sie unbedingt auch

anderen Ihr möglichst angemessenes, respektvolles und ehrliches Feedback.

 

Besonders belastend empfinden Viele das Gedankenkreisen oder auch
Gedankenkarussell.


Schlafstörungen, Alpträume und die Schwierigkeit überhaupt erst einmal einzuschlafen,

sind ein weiteres zentrales Thema.


Extrem stark kann eine Hypochondrie – Störung sein. Meistens ist sie eigentlich gar nicht so schlimm. Leider wird sie aber sehr selten von den Betroffenen selbst verstanden. Und das lässt Menschen so verzweifeln. Ein endloser Ärztemarathon ist immer wieder die Folge und erzeugt eine starke Unsicherheit vor, Krebs, ALS und weiteren schweren Krankheiten, mit teilweise Todesangst vor Herzstillstand, Atemnot und Panikattacken.
Panikattacken und Krankheitssymptome treten übrigens besonders dann auf, wenn jemand Ruhe hat und sich entspannen will. Dies allein zeigt schon, wie stark sie mit der Angststörung
verbunden sind.

Zu den zahlreichen Themen habe ich viele Unterseiten erstellt. Bitte nehmen sie sich
etwas Zeit um tiefer in das Wissen über die Angst einzusteigen.
Einige Texte dazu können Sie auch kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

 

Schauen Sie sich einmal an, was Angst überhaupt ist und verstehen Sie, das Angst
vor der Angst wenig Sinn ergibt.

 

 

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           Im empfehlenswerten Angst-Selbsthilfe-Forum Psychic.de, erhalten sie
           kostenlose
Hilfe von Betroffenen. Hier werden Sie und Ihre Symptome verstanden.
           Schauen Sie sich dort um, finden Sie neue Kontakte und reden Sie mit.