Weniger Angst

 

 

Wer seinen Ängsten häufig hilflos gegenübersteht,
kann sie selbst auch wieder schwächer machen.

 

 

Die Angst ist vermutlich unser wichtigstes Gefühl.

Unsere Angst hilft uns, täglich auf uns zukommende Schwierigkeiten und
Gefahren bereits vorher zu erahnen. Negative Erlebnisse möchten wir so am
liebsten gern vermeiden.
Damit ist die Angst das Gefühl, welches uns versucht zu helfen und zu schützen.
Was aber geschieht, wenn wir die Signale unserer Angst wichtiger
bewerten, als es für uns hilfreich ist? Was passiert, wenn wir zulassen, dass dieses
Gefühl uns schon warnt, obwohl noch gar keine echte Gefahr besteht?
Sehr leicht kann es passieren, dass aus einem hilfreichen Gefühl ein
Gefühl wird, welches uns plötzlich weniger hilft als nutzt? Ein Gefühl,
das sich in Sekunden so hochschaukeln kann, dass es uns verunsichert und oft
regelrecht behindert oder sogar völlig blockiert.

Täglich gestalten wir mit unseren Gedanken unser Leben.
Und wir entscheiden von Kindheit an, wie wir mit unseren Ängsten umgehen.
Manch einer ist mehr ängstlich und vorsichtig. Andere sind eher mutig
und sorglos.
Dies bedeutet.
Darauf, wie wir unsere Ängste bewerten, haben wir teilweise einen Einfluss.
Natürlich darf man dabei nicht vergessen. Einen weitaus größeren Einfluss
darauf, wie wir mit unseren Ängsten umgehen, hat fast immer die Prägung,
die wir durch unsere Erziehung erhalten haben. Nur schwer kann man sich
davon befreien, wie uns unsere Eltern und Erzieher mitgeformt haben.
Auch wenn andere uns schon früh im Leben negativ beeinflusst haben, so
kann sich jeder Mensch, wenn er das möchte von seinen Prägungen 
ein Stück befreien.
Je mehr man sich von Einflüssen und Prägungen befreien kann, umso
freier wird man sich fühlen.
Dies führt schnell zu mehr Selbstsicherheit. Es beruhigt und hat dadurch
eine direkte Auswirkung auf die gefühlte Angst in uns.

Sind sie mit ihrer aktuellen Lebenssituation zufrieden?
Viele werden Diese Frage mit "Nein" oder "Nicht ganz" beantworten.
Dies lässt sich verbessern.

Erfahren Sie hier, wie Sie mehr Ruhe und Zufriedenheit finden.

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und schauen Sie sich einige
Dinge einmal aus einer völlig anderen Sicht an.
Ob Sie manches schon einmal so gesehen haben?


Unsere inneren Gefühle sind Nervensignale, mit denen wir uns selbst steuern.
Viele steuern sich gut und erfolgreich durchs Leben.
Andere sind eher zurückhaltend und hören mehr darauf, was man ihnen vorgibt.
Diese Menschen sind mehr fremdbestimmt und noch auf der Suche nach
ihrer eigenen Zufriedenheit.

Etwas hindert uns daran, endlich einmal das zu machen, was wir
im Grunde schon sehr lange möchten.
In Gedanken frei und unabhängig sein. Frei, mutiger und selbstbewusster zu werden.
Ein wichtiges Gefühl hindert uns meistens daran, das zu sagen
und das zu denken, was uns zufriedener macht.
Es ist die Angst !
Jeder Mensch hat Angst. Der eine mehr, der andere weniger.
Mal treibt uns dieses Gefühl an, sodass wir mehr leisten können.
Ein anderes Mal bremst uns die Angst so stark, dass wir uns krank fühlen.

 

Mit Ängsten kann man gut leben.
Wenn man sich damit befasst, kann man lernen, seine Ängste nicht mehr
als Gefahr und Blockade zu sehen.
Lernen Sie ihre Ängste besser verstehen und anschließend zu
lenken, damit ihre Ängste sie zukünftig weniger belasten.

Lernen Sie, wie sie es schaffen, sich selbst wieder zu beruhigen.
 

Auf den folgenden Seiten finden Sie hier außergewöhnlich viel Text.
Bitte lassen sie sich davon nicht erschrecken.
Der Text lässt sich auch gut nach und nach in kleinen Abschnitten lesen.

 

 

 

 

Viele Menschen stehen ihren starken Ängsten hilflos gegenüber.
Sie glauben schwer erkrankt zu sein und befürchten oft, diese belastende Angst nie mehr
loszuwerden. Dies ist jedoch selten so.

Von mir erfahren sie, wie sie wieder mehr Selbstbewusstsein bekommen
und dadurch ihre Ängste nachlassen.

 

Starke Angst wird unter anderem durch den Verlust sozialer Kontakte, existenzielle Sorgen, den Verlust der Arbeitsfähigkeit oder das Gefühl an einer ernsten Krankheit zu leiden verursacht.
Den Menschen, die sich stark von Ängsten belastet fühlen sei gesagt, es gibt Möglichkeiten hier eine schnelle Verbesserung zu erreichen. Mit kleinen, aber entscheidenden Veränderungen in der persönlichen Denk- und Verhaltensweise, können Sie kurzfristig

sogar erstaunliche, vorher kaum für möglich gehaltene Erfolge erreichen.
Haben sie Mut, sich ein wenig von ihren bisherigen Ansichten und Einstellungen zu lösen.
Das wird sich befreiend anfühlen und gibt ihnen neue Kraft.

 

Bereits an dieser Stelle können Sie zur Seite Erfolgsberichte wechseln.

 

 

 

 

Die Informationen dieser Seiten sind besonders auch für diejenigen eine wichtige
Unterstützung, die sich bereits in psychologischer oder therapeutischer Behandlung befinden. Eine nicht behandelte Angststörung kann sich immer weiter verschlechtern.
Warten Sie daher nicht zu lang damit, um sich behandeln zu lassen.

Ihr Hausarzt wird Ihnen dazu wichtige Hinweise und Hilfestellungen geben.

 

Damit sie sich von Ihren Ängsten nicht mehr so blockiert fühlen, ist es sehr hilfreich, viel darüber zu lernen, was Angst ist und wie Sie auf die Stärke der belastenden Angst direkt Einfluss nehmen können. Hinweise und Anleitungen dazu, finden Sie auf dieser Internetseite.
In meinen Erläuterungen benutze ich eine einfache, verständliche Sprache. Fachbegriffe und Fremdwörter werden dort, wo sie nicht unbedingt benötigt werden, durch allgemeine Begriffe ersetzt. Dies führt dazu, dass meine Beschreibungen sehr oft an Hand von Beispielen erklärt werden.

Mein Schwerpunkt liegt immer auf der sachlichen Umsetzbarkeit und weniger auf medizinischer Korrektheit.
Hauptsache es funktioniert und hilft.

 

Viele Menschen, auch schon mal Fachleute, beschreiben eine leichte Angststörung
schon als Krankheit. Die Bezeichnung Krankheit, ist nach meiner Sichtweise für zahlreiche leichte und mittlere Angststörungen mitunter wenig hilfreich. Dies führt teilweise auch
dazu, dass Menschen die Verbesserung einer Angststörung zu sehr von Ärzten und
Therapeuten erwarten. Dabei wird häufig unterschätzt, dass Betroffene nur selbst den
Hauptanteil beim Abschwächen ihrer Ängste erreichen können.

 

Einen großen Teil der einfacheren Angststörungen möchte ich ehern als

 

 „kommunikative Störung“ bezeichnen.

 

Eine Angststörung entsteht meistens dann, wenn die innere Kommunikation,
also die Gespräche mit uns selbst, nicht mehr gut funktioniert.
Und sie wächst immer stärker an, wenn wir anderen Menschen in Gesprächen
und im Verhalten Unsicherheiten zeigen.
Dies führt mitunter schnell dazu, dass Menschen unsere Unsicherheit nutzen, um
unsere Ängste unbewusst zu verstärken. Unterbrechen sie Diesen Kreislauf.
Werden sie selbstbewusster. Ihre Ängste lassen dadurch merklich nach.

Persönliche Ängste können Sie schnell abschwächen, indem Sie sich anschauen,
wie wir Menschen miteinander Informationen austauschen. Dies geschieht  zum
einen über Worte, d.h. unsere Sprache. Jeder weiß, dass der Ton, also die Betonung, die Lautstärke und die Stimmlage manchmal viel mehr aussagen, als der Text.


Viel mehr und wichtigere Informationen übermitteln wir ständig über unsere Körpersprache. Diese besteht aus unserem Blick, der Mimik und der gesamten Sprache unseres Körpers.

 

Wissen Sie, was Sie und Ihr Gegenüber sich gegenseitig im persönlichen Gespräch
so alles an Informationen geben?

Sehr vielen Menschen ist die große Bedeutung dieser Punkte überhaupt nicht bewusst.

 

Schauen Sie sich an, welche Informationen Sie in einem persönlichen Kontakt senden.
Die Sprache oder der Text wird dabei manchmal zur Nebensache.

Ein Kommunikationsproblem erkennen die meisten zwar schnell. Da sie aber nicht verstehen, warum es so abläuft, fühlen sich viele schnell verunsichert. Das verstärkt dann ihre Unsicherheit und damit natürlich auch ihre Angst.

Das man, und wie man die Kommunikation verbessern kann, wissen heutzutage viele gar nicht mehr.

 

Von mir erfahren sie, wie sie ihre persönlichen Stärken wieder hervorzaubern. Dies gibt
neue Kraft, innere Ruhe, Sicherheit und Motivation, wieder Freude am täglichen Leben zu finden.

Das persönliche Gespräch ist so etwas, wie in einen Spiegel zu schauen. Würden

Sie auf einen Spiegel in ihrem Leben komplett verzichten? Wohl kaum, gibt er Ihnen doch wichtigste Informationen darüber, wie Sie auf andere wirken und wirken wollen.


Nutzen Sie daher unbedingt andere Menschen als Ihren Spiegel. Seien Sie aber auch anderen ein wertvoller Spiegel, für deren Verhalten, Denken und Reden.

 

Um mit wenig Angst zu leben, ist überdurchschnittlich viel Ehrlichkeit zu sich selbst nötig.

Ein Mensch, der im Leben keinen Spiegel benutzt, ein Mensch, der sich kein ehrliches Feedback holt, wird kaum zufrieden werden können. Bitte geben Sie unbedingt auch

anderen Ihr möglichst angemessenes, respektvolles und ehrliches Feedback.

 

Besonders belastend empfinden Viele das Gedankenkreisen oder auch
Gedankenkarussell.


Schlafstörungen, Alpträume und die Schwierigkeit überhaupt erst einmal einzuschlafen,

sind ein weiteres zentrales Thema.


Extrem stark kann eine Hypochondrie – Störung sein. Leider wird sie selten von den Betroffenen selbst verstanden. Und das lässt Menschen so verzweifeln. Ein endloser Ärztemarathon ist immer wieder die Folge und erzeugt eine starke Unsicherheit vor, Krebs, ALS und weiteren schweren Krankheiten, mit teilweise Todesangst vor Herzstillstand, Atemnot und Panikattacken.

Zu den zahlreichen Themen habe ich viele Unterseiten erstellt. Bitte nehmen sie sich
etwas Zeit um tiefer in das Wissen über die Angst einzusteigen.
Einige Texte dazu können Sie auch kostenlos als PDF-Datei herunterladen.

 

Schauen Sie sich einmal an, was Angst überhaupt ist und verstehen Sie, das Angst
vor der Angst wenig Sinn ergibt.

 

 

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           Im empfehlenswerten Angst-Selbsthilfe-Forum Psychic.de, erhalten sie
           kostenlose
Hilfe von Betroffenen. Hier werden Sie und Ihre Symptome verstanden.
           Schauen Sie sich dort um, finden Sie neue Kontakte und reden Sie mit.